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Gute Bilder:

Ihr persönlicher Wettbewerbs-Vorteil

Dank Smartphones und günstiger Technik war es noch nie so einfach wie heute, Fotos schnell selber zu erstellen. Die Frage ist, reicht das aus, um effizient zu verkaufen, oder lohnt es sich doch, weiterhin in einen Profi zu investieren?

Anhand des Beispiels der Immobilien-Fotografie möchte ich Ihnen gerne eine Übersicht hierzu präsentieren. Diese lässt sich im Grunde auf alle weiteren Produkte (auch Dienstleistungen) übertragen - vom Hundefutter bis hin zur Oberklasse-Limousine.

Welchen Einfluss hat die Bild-Qualität?

Es liegt in unserer Natur: Je attraktiver etwas aussieht, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir es überhaupt erst ansehen. Ein gutes Foto sorgt also für mehr Blicke. Aber verkauft sich etwas dadurch auch besser?
Der amerikanische Immobilien-Fotograf Nathan Cool hat hierzu eine interessante Statistik erstellt. Er hat verschiedene Immobilien der selben Preisklasse aus der selben Region analysiert und sie anhand der Bildqualität in 5 Klassen geteilt - von sehr schlechten Bildern bis hin zu absoluten Premium-Bildern. Nun hat er verglichen, wie lange die Objekte jeweils am Markt waren, ehe sie verkauft wurden, und zu welchem Preis sie letztlich verkauft wurden.

Die Ergebnis lautet: Ja. Professionelle Bilder sorgen nicht nur dafür, dass eine Immobilie schneller verkauft wird, sondern auch dafür, dass Sie eher den Preis bekommen, den Sie angestrebt haben.

Was zeichnet ein gutes Bild aus?

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Von daher lässt sich hier keine allgemeingültige Antwort geben. Die einen schwören auf Filter und Bearbeitung. Die anderen sind Puristen und mögen es möglichst authentisch.

Gute Technik alleine macht noch keine guten Bilder - aber es ist ein Anfang. Der Bildsensor einer Vollformat-Kamera in Kombination mit einem hochwertigen Objektiv ergeben eine Bildqualität, mit der kein Smartphone mithalten kann. Und ein externer Blitz erzeugt schöneres Licht, als ein eingebauter.

Mein persönliches Bestreben ist es, Ihnen klare, aber emotionale Bilder zu bieten; Gerade Linien, kein ausgebranntes Licht und hier und da eine sanfte Tiefenunschärfe.

Wie viele Bilder benötigt man?

Was die Anzahl der Bilder betrifft, würde man zunächst sicherlich denken „viel hilft viel“. Das stimmt allerdings nur bedingt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es auf die Auffindbarkeit an sich keinerlei Auswirkung hat, wie viele Fotos es zu einem Objekt gibt - wohl aber für die Anzahl an Tagen, die eine Immobilie am Markt ist. Hierbei gilt ist es, die goldene Mitte zu finden. Diese richtet sich je nach Umfang der Immobilie. Denn bei zu vielen Bildern läuft man Gefahr, sich zu wiederholen, und damit zu langweilen.

Wichtig ist, dass jedes Foto es wert ist, gezeigt zu werden. Sollte ein Raum oder ein Bild im Vergleich zum Rest einfach nicht viel her machen, verzichten Sie lieber darauf, anstatt für einen Bruch im Gesamtbild zu verursachen.

Habe ich Ihr Interesse geweckt und Sie sind an einer Zusammenarbeit interessiert? Dann freue ich mich über Ihre Nachricht! Gerne erstelle ich Ihnen ein unverbindliches Angebot.

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